Beurkundung

In der Beurkundung muss der Vertrag zwingend vollständig vorgelesen werden. Bei der Verlesung erläutert der Notar den rechtlichen Inhalt und berücksichtigt Änderungs- und Ergänzungswünsche der Beteiligten. Er sorgt dafür, dass das Ergebnis der Beurkundung ein wirksamer Vertrag ist.

Die Verlesung gibt den Vertragsparteien Gelegenheit, Fragen an den Notar über rechtliche Einzelheiten zu stellen und Unklarheiten aufzudecken.

In der Verhandlung können einvernehmliche Änderungen noch aufgenommen werden, die dann Bestandteil der endgültigen Urkunde werden. Bis zur Unterschrift ist das Dokument nur ein Entwurf. Erst mit der Unterschrift wird der Text zu der verbindlichen Urkunde.